Die Wahrheit über den Heiligen Geist

1 April 2010 von Autor Kommentieren »

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Die Wahrheit über den Heiligen Geist

Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt. (Apg 19,2)*

„Habt Ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gläubig geworden seid?“. Wenn nicht, so haben Sie sich eine Verheißung Gottes entgehen lassen, die allen zugänglich ist, die an Ihn glauben, wie es in Johannes 7,38-39 geschrieben steht. Ihre Aufgabe ist es nun, Buße zu tun und sich auf den Namen Jesu taufen zu lassen, damit Sie empfangen die Gabe des Heiligen Geistes mit dem Zeichen des Redens in anderen Sprachen (Apostelgeschichte 2,38 und 2,4).

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht. (Johannes 7,38-39)

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. (Apostelgeschichte 2,4)

Was ist der Heilige Geist?

Der Heilige Geist ist der Geist Gottes. Dieser Geist Gottes, welcher derselbe Geist ist, der in Christus wohnte (Johannes 14,17-18; Römer 8,9-10), kann, will und wird Wohnung machen innerhalb des menschlichen Leibes.

den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. (Johannes 14,17-18)

Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. 10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. (Römer 8,9-10)

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? (1.Korinther 6,19)

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? (1.Korinther 3,16)

Wenn der Heilige Geist innerhalb des menschlichen Leibes Wohnung macht, so wird dies als das „Empfangen der Gabe“ oder das „Getauft werden mit dem Heiligen Geist“ bezeichnet (Apostelgeschichte 10,47; 11, 16-17). Der Zweck für das Kommen des Geistes ist zu trösten und zu lehren. „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14,26). Das Erfüllt sein durch den Heiligen Geist wird von einem Hunger nach der Wahrheit des Wortes Gottes begleitet. Der Heilige Geist ist der Geist der Wahrheit und kommt, um den Gläubigen in alle Wahrheit zu führen und zu leiten (Johannes 16,13).

Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir? (Apostelgeschichte 10,47)

Da dachte ich an das Wort des Herrn, als er sagte: Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden. 17 Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: wer war ich, dass ich Gott wehren konnte? (Apostelgeschichte 11,16)

Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Johannes 14,26)

Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. (Johannes 16,13)

Die Gabe des Heiligen Geistes ist eine gute Gabe von Gott. Alle, die an den Herrn Jesus Christus glauben, so wie die Schrift es sagt, werden sie empfangen (Lukas 11,13; Johannes 7,38-39).

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! (Lukas 11,13)

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht. (Johannes 7,38-39)

Die Verheißung des Heiligen Geistes

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apostelgeschichte 2,38-39)

Der Heilige Geist wurde zuerst im Alten Testament verheißen. „Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und euere Söhne und euere Töchter werden weissagen, euere Greise werden Träume haben, euere Jünglinge werden Gesichte sehen. Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen“ (Joel 3,1-2).

Und danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Visionen sehen. 2 Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen. (Joel 3,1-2 Elberfelder Bibel 2006)

Johannes der Täufer, ein Vorläufer Jesu Christi, ließ diese Verheißung widerhallen:

Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. (Matthäus 3,11)

Im 14. Kapitel des Johannes Evangeliums versprach Jesus seinen Jüngern, dass Er nach Seiner Himmelfahrt zu ihnen zurückkehren werde in der Gestalt eines Trösters oder Geistes der Wahrheit, genannt „der Heilige Geist“. Vorher verwies Jesus auf die Verheißung als Ströme lebendigen Wassers, die von dem Gläubigen fließen.

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht. (Johannes 7,38-39)

Lukas bezeugt uns in seinem Evangelium die Beteuerung Jesu, dass der Heilige Geist eine gute Gabe von Gott ist und sie uns gerne geben möchte, wenn wir sie wünschen und danach trachten.

Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
11 Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete? 12 Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? 13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! (Lukas 11,9-13)

Es ist Gottes Verlangen, dass in dem Menschen Sein Geist wohnt. Alles, was der Mensch zu tun hat, ist: an Jesus zu glauben, wie es die Schrift sagt (Johannes 7,38), Buße zu tun, sich in Jesu Namen taufen zu lassen (Apostelgeschichte 2,38) und Ihn um den verheißenen Heiligen Geist zu bitten, den er dann empfangen wird (Lukas 11,10).

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. (Johannes 7,38)

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Die Urgemeinde empfing den Heiligen Geist

Jesus gab seinen Jüngern einen Auftrag in Bezug auf das Erfüllt werden mit dem Heiligen Geist.

Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe. (Lukas 24,49)

Ungefähr einhundertundzwanzig jünger gehorchten dem Befehl Jesu und vor beinahe zweitausend Jahren am Tag der Pfingsten in der Stadt Jerusalem erfüllte Jesus seine Verheißung.

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. (Apostelgeschichte 2,1-4)

Oben erwähnte Stelle verzeichnet den Beginn von einem der größten Erlebnisse, die Menschen überhaupt machen können, denn die Erfüllung der Verheißung hatte erst mit diesen Einhundertundzwanzig angefangen. Joel prophezeite „über ALLES Fleisch“ (Joel 3,1); Jesus sagte: „wer da bittet, der empfängt“ (Lukas 11,10).

Und danach wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Visionen sehen. (Joel 3,1 Elberfelder Bibel 2006)

Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. (Lukas 11,10)

An diesem selben Pfingsttag, der anfänglichen Ausgießung, redete Petrus von der Fortsetzung dieser Verheißung. Viele Neugierige scharten sich um jene, die empfangen hatten, um zu sehen, was die Ursache des Aufruhrs war. Petrus erfasste die Gelegenheit und erklärte:

sondern das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): (Apg 2,16)

… und dass Jesus, den sie ungerechter weise gekreuzigt hatten, der Herr und Christus sei.

Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? (Apostelgeschichte 2,37)

Petrus erwiderte, dass auch sie die Gabe des Heiligen Geistes empfangen würden, wenn sie Buße tun und sich taufen lassen würden auf den Namen Jesu. Er dehnte die Verheißung sogar noch weiter aus auf jene Dreitausend, welche den Heiligen Geist an jenem Tage empfingen.

Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apostelgeschichte 2,39)

Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. (2.Petrus 3,9)

Viele Leute glaubten und empfingen diese Verheißung während der Apostel Zeiten. Nachdem der Heilige Geist auf die Jünger gekommen war und sie die Kraft empfangen hatten Zeugen zu sein, verbreiteten sie das Evangelium von Jesus Christus in der damals bekannten Welt.

aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. (Apostelgeschichte 1,8)

Philippus trug die Botschaft weiter nach Samarien, wo viele Leute glaubten und getauft wurden. Als die Apostel hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie Petrus und Johannes dorthin, um für sie zu beten, damit sie den Heiligen Geist empfingen.

Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist. (Apostelgeschichte 8,17)

Somit wurden die Samariter Teilhaber der Verheißung des Vaters, obwohl sie zuvor nach der Meinung der Juden von dem ewigen Leben ausgeschlossen gewesen waren.

Petrus brachte sogar die Botschaft des Herrn Jesus in das heidnische Haus von Kornelius; jedoch erst nachdem Gott ihm in einer Vision klargemacht hatte, dass diese Verheißung jedem, von Gott geschaffenen Menschen zugedacht ist, egal welcher Nation, Stamm oder Sprache dieser angehört. Endlich, nachdem Petrus diese Wahrheit von Gott verstanden hatte, begab er sich nach Cäsarea, und während Petrus noch mit ihnen über diese Dinge von Christus sprach, fiel der Heilige Geist auf die, welche das Wort hörten (Apg 10,44). Hiermit bewies Gott ein für alle mal, dass er die Person nicht ansieht (Apg 10,34).

Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. (Apostelgeschichte 10,44)

Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; (Apostelgeschichte 10,34)

Gott erlaubte sogar dem Saulus, einem Verfolger der ersten Christengemeinden, erfüllt zu werden mit Seinem Geist. Saulus, dessen Name in Paulus umgeändert wurde, bekannte einer der größten Sünder gewesen zu sein, bevor Gott ihn errettete.

Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin. (1.Timotheus 1,15)

Gott jedoch erfüllte ihn mit dem Heiligen Geist (Apg 9,17) und machte aus ihm einen großen Missionar am Evangelium des Herrn Jesus Christus.

Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. (Apostelgeschichte 9,17)

Saulus, der Verfolger des christlichen Glaubens, wurde zu Paulus, dem Verbreiter des Evangeliums von Jesus Christus. Er brachte die Botschaft vielen Nationen. In der Apostelgeschichte Kapitel 19 lesen wir, dass er die Wahrheit über den Heiligen Geist bis hin zu den Jüngern von Johannes dem Täufer in Ephesus gebracht hat.

Als er ihnen begegnete, fragte Paulus, ob sie den Heiligen Geist empfangen hatten, nachdem sie gläubig geworden waren. Als er gewahr wurde, dass sie noch nicht einmal gehört hatten, ob es einen Heiligen Geist gäbe, erklärte Paulus ihnen das Wort Gottes genauer. Nach dem Bekenntnis ihres Glaubens an Jesus Christus taufte er sie auf den Namen Jesu, legte ihnen die Hände auf und sie empfingen die Gabe des Heiligen Geistes.

In der ersten Christengemeinde war die Verheißung des Heiligen Geistes allen zugänglich, die Gott gehorchten (Apostelgeschichte 5,32). Viele waren gehorsam und viele empfingen auch die Gabe. Diese Verheißung ist auch heute noch gültig allen, die Gott gehorchen. Millionen sind gehorsam und Millionen haben schon empfangen.

Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. (Apostelgeschichte 5,32)

Ist der Heilige Geist notwendig?

Jawohl, das Empfangen des Heiligen Geistes ist wichtig für die Erlangung der vollen biblischen Errettung. Der Heilige Geist ist eine Gabe von Gott als Folge des Gehorsams und Glaubens an ihn (Apostelgeschichte 5,32). Gehorcht der Mensch dem Gebot Gottes, tut Buße und lässt sich taufen auf den Namen Jesu, so ist ihm der Heilige Geist verheißen (Apostelgeschichte 2,38). Gott bricht nicht seine Verheißungen. Wenn der Mensch diese Gebote befolgt, wird er auch empfangen.

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apg 2,38)

Jesus gebrauchte das Verb „fließen“ in Beziehung auf den Heiligen Geist für solche, die an Ihn glauben, so wie die Schrift sagt (Johannes 7,38). Johannes sagte, dass alle, die an den Herrn Jesus glauben, den Heiligen Geist empfangen sollen. (Johannes 7,39).

Petrus sagte, wenn ihr Buße tut und euch taufen lasst auf den Namen Jesu Christi „so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“ (Apostelgeschichte 2,38).

Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht. (Johannes 7,38-39)

All diese Schriftstellen lassen uns erkennen, dass der Heilige Geist eine sichere, unbedingte Folge des Gehorsams gegenüber den Geboten des Herrn Jesus Christus ist.

Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht. (1.Johannes 2,4)

Jesus sagte es ziemlich unverblümt, als er mit Nikodemus redete: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen“ (Johannes 3,5). VOM GEIST GEBOREN SEIN ist ein sinnbildlicher Hinweis auf die Erfüllung mit dem Heiligen Geist.

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. (Johannes 3,5)

Jesus starb an dem schrecklichen Kreuz für unsere Sünden, ward in einem fremden Grab begraben und ist am dritten Tage siegreich auferstanden aus Tod, Hölle und Grab.

Dieses ist das Evangelium von dem Herrn Jesus Christus, welches die Menschen befolgen müssen. Es muss jeder durch Buße seinen Sünden absterben, mit Ihm begraben werden in der Taufe und auferstehen zu einem neuen Leben, indem er vom Geist neu geboren wird. Der Heilige Geist gibt dem Gläubigen ein neues Leben in Christus.

der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. (2.Korinther 3,6)

Paulus spricht im 8. Kapitel des Römerbriefes von dem Leben im Fleisch. Er macht es ziemlich klar, dass diejenigen, welche mit dem Heiligen Geist erfüllt sind, entrückt werden, und solche, die unerfüllt sind, werden nicht diese selige Hoffnung der baldigen Wiederkunft unseres Herrn und Retters Jesus Christus teilen.

Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. 10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. 11 Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt. (Römer 8,9-11)

Damit der Mensch die Hoffnung der vollen biblischen Errettung erlangt, muss er mit dem Heiligen Geist erfüllt sein.

Der anfänglich Beweis vom Empfangen des Heiligen Geistes

Die Person, die vom Geist geboren ist, wird auch Früchte des Geistes hervorbringen.

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Galater 5,22-23)

Während sie im Geiste wachsen, werden sich auch die Geistesgaben offenbaren.

dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist; 9 einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; 10 einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen. (1.Korinther 12,8-10)

Wenn eine Person die Taufe im Heiligen Geist empfängt, so wird sie in anderen Zungen reden, wie der Geist es eingibt. Dieses Zeichen der Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist zu unterscheiden und ist getrennt von der Gabe der Zungenreden.

Jesaja prophezeite davon:

Ja, durch stammelnde Lippen und durch eine fremde Sprache wird er zu diesem Volk reden, (Jesaja 28,11 Elberfelder Bibel 2006)

Jesus bestätigte es:

Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Johannes 3,8)

Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, (Markus 16,17)

Jesus sagte, dass man die Stimme eines jeden hören werde, der vom Geist geboren ist (Johannes 3,8), und dieses geschah am Tage zu Pfingsten.

und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. (Apostelgeschichte 2,4)

denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: (Apostelgeschichte 10,46)

Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten. (Apostelgeschichte 19,6)

So auch bis zu diesem. Tag, wenn jemand aus dem Geist geboren ist, hören wir dessen Stimme. Sie reden in Zungen wie der Geist ihnen gibt auszusprechen. Die Zungen sind eine natürliche Folgeerscheinung der Erfüllung durch den Geist.

Schlusswort

Die Taufe im Heiligen Geist ist all denen verheißen, die darum bitten und bereit sind, Buße zu tun und sich auf den Namen Jesu taufen zu lassen. Die Taufe sollte von jedem begehrt werden, denn ohne diese kommt man nicht zu der Fülle des geistlichen Lebens.

Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. (Römer 8,9)

Wenn jemand den Heiligen Geist empfängt, wird er in anderen Zungen reden wie der Geist ihm gibt auszusprechen. Jeder, der Buße getan hat und getauft wurde auf den Namen Jesu und den Heiligen Geist wünscht, sollte Gott im Glauben darum bitten. Es verlangt Gott danach, dass Sie es empfangen, und wenn Sie Ihm alles unterwerfen, so wird Er Seinen Geist auf Sie ausgießen.

Ein jeder, der nicht Buße getan hat oder sich nicht untertauchen ließ in Wasser im Namen Jesu, sollte es tun. Dann werden auch Sie die Möglichkeit haben, den Heiligen Geist zu empfangen. Mit der Taufe werden Sie ein ganz neues Leben beginnen in Freude und Frieden, Gott dienend. Nur durch die Barmherzigkeit Gottes kann der Mensch im Geist leben, wandeln, singen und anbeten.

Ein jeder, der diese Gelegenheit nicht wahrnimmt, geht der vollkommenen Erfüllung verloren, die der Mensch in Gott haben soll. Jawohl, das Leben im Geist ist das Höchste für den Menschen auf Erden, und das Schönste daran ist, dass das Leben im Geist ewiglich währt.

 

* Alle Bibelzitate kommen aus der Onlinebibel der Deutschen Bibelgesellschaft nach Martin Luther 1984. Bitte prüfen Sie diese Bibelstellen auch mit anderen Bibeln um die Aussagekraft zu bestätigen.

 

Die Quelle
(Eine Gemeinde Jesu Christi)
Karl-Schurz-Str. 19
D-33100 Paderborn

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