Der biblische Plan der Errettung

1 Februar 2010 von Autor Kommentieren »

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Der biblische Plan der ErrettungDie Bibel sagt uns, dass alle gesündigt haben und die Herrlichkeit Gottes nicht erlangen.

sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, (Römer 3,23)

Aufgrund von Erfahrungen und Beobachtungen wissen wir alle, dass unsere menschliche Natur von Sünde befleckt ist. Wir sind mit der Tendenz zur Selbstsucht, Lüge und Rebellion geboren. Jeder von uns hat irgendwann der sündigen Natur nachgegeben. Wenn wir leugnen, dass wir gesündigt haben, ist dies eine bloße Selbsttäuschung.

Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. (1.Johannes 1,8)

Die gute Nachricht ist, dass Jesus, welcher Gott offenbart im Fleisch ist, auf die Erde kam und sein Leben am Kreuz gab, um uns von unseren Sünden zu retten.

Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Lukas 19,10)

Als erstarb, nahm er alle Schuld der Menschheit auf sich und öffnete damit einen Weg für uns zur Vergebung unserer Sünden.

Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! (Johannes 1,29)

Als Sohn Gottes, empfangen durch den heiligen Geist, geboren von einer Jungfrau, hatte Jesus keinen Teil an unserer sündigen Natur. Er lebte, ohne zu sündigen, deshalb konnte er für unsere Sünden sterben. Als Gott offenbart im Fleisch hat Jesus die Macht, uns unsere Sünden zu vergeben.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1:1, 14)

Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit. (1. Timotheus 3,16)

»Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns.
Niemand kann sich selbst von vergangenen Sünden reinigen, noch aus eigenen Anstrengungen seine ihm angeborene sündige Natur überwinden. Jesus kann von der Sünde reinigen und auch eine Wiedergeburt schenken. (Matthäus 1,23)

Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes 1,9)

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. 4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. (Johannes 3,3-5)

Wie findet ein Mensch Errettung in Jesus Christus?

Wir finden die Antwort in der Bibel, dem Wort Gottes. Während seines Dienstes erzählte Jesus, dass der Weg zum Reich Gottes durch die Wiedergeburt aus Wasser und Geist ist.

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. (Johannes 3, 5)

Er lehrte uns, dass ein Mensch Buße tun muss, um in das Reich Gottes hineinzukommen. Er versicherte uns, dass Gott allen den heiligen Geist geben wird, die ihn darum bitten.

Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! (Matthäus 4:17)

Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen. 4 Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen sind als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen? 5 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen. (Lukas 13,3-5)

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! (Lukas 11,13)

Nach seiner Auferstehung sagte Jesus seinen Jüngern, dass „Buße und die Vergebung der Sünden in seinem Namen unter allen Völkern gepredigt werden sollte, angefangen in Jerusalem“.

und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. (Lukas 24, 47)

Dann wies er sie an, in der Stadt Jerusalem zu bleiben, bis sie den heiligen Geist empfangen würden.

Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe. (Lukas 24,49)

Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; 5 denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen. 6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? 7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; 8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. (Apostelgeschichte 1, 4-8)

Nachdem Jesus in den Himmel aufgefahren war, empfingen 120 seiner Nachfolger den heiligen Geist mit dem Zeichen des Sprechens in anderen Zungen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Das war ein herrlicher Augenblick, denn es war der Anfang von Gottes Errettung für die ganze Welt durch seine Gemeinde.

Den ersten Bericht habe ich gegeben, lieber Theophilus, von all dem, was Jesus von Anfang an tat und lehrte 2 bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist Weisung gegeben hatte. 3 Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes. 4 Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; (Apostelgeschichte 2,1-4)

Tausende von Menschen wurden Zeugen der Ausgießung des heiligen Geistes über die 120 Jünger. Sie fragten, was es bedeute, dass Menschen in fremden Sprachen redeten, die sie nie gelernt hatten. Der Apostel Petrus erklärte, dass das Sprechen in anderen Zungen der Beweis dafür sei, dass Gott seinen Geist ausgegossen hat. Dann fragten die Zuhörer die Apostel: „Was sollen wir tun?“

Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? (Apostelgeschichte 2,37)

Die Antwort, die Petrus und die anderen Apostel an diesem Tag gaben, ist auch Gottes Antwort an uns heute. Nachdem wir an Jesus gläubig geworden sind, sollen wir der Botschaft des Petrus gehorchen. „Petrus sprach:… Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes“

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Diese Botschaft wurde, sowohl den Leuten in Samarien gegeben, als auch durch Paulus den Heiden in Cäsarea und den Bekehrten von Johannes dem Täufer.

Philippus aber kam hinab in die Hauptstadt Samariens und predigte ihnen von Christus. 6 Und das Volk neigte einmütig dem zu, was Philippus sagte, als sie ihm zuhörten und die Zeichen sahen, die er tat. 7 Denn die unreinen Geister fuhren aus mit großem Geschrei aus vielen Besessenen, auch viele Gelähmte und Verkrüppelte wurden gesund gemacht; 8 und es entstand große Freude in dieser Stadt. 9 Es war aber ein Mann mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und das Volk von Samaria in seinen Bann zog, weil er vorgab, er wäre etwas Großes. 10 Und alle hingen ihm an, Klein und Groß, und sprachen: Dieser ist die Kraft Gottes, die die Große genannt wird. 11 Sie hingen ihm aber an, weil er sie lange Zeit mit seiner Zauberei in seinen Bann gezogen hatte. 12 Als sie aber den Predigten des Philippus von dem Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi glaubten, ließen sich taufen Männer und Frauen. 13 Da wurde auch Simon gläubig und ließ sich taufen und hielt sich zu Philippus. Und als er die Zeichen und großen Taten sah, die geschahen, geriet er außer sich vor Staunen. 14 Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes. 15 Die kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. 16 Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 17 Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist. (Apostelgeschichte 8,5-17)

Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst. 7 Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, aber sahen niemanden. 8 Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus; 9 und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht. 10 Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr. 11 Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet 12 und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde. 13 Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat; 14 und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen. 15 Doch der Herr sprach zu ihm: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. 16 Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen. 17 Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. (Apostelgeschichte 9,6-17)

Und nun, was zögerst du? Steh auf und rufe seinen Namen an und lass dich taufen und deine Sünden abwaschen. (Apostelgeschichte 22,16)

Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; 35 sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm. 36 Er hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alle. 37 Ihr wisst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen von Galiläa nach der Taufe, die Johannes predigte, 38 wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit Heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm. 39 Und wir sind Zeugen für alles, was er getan hat im jüdischen Land und in Jerusalem. Den haben sie an das Holz gehängt und getötet. 40 Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen, 41 nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten. 42 Und er hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen, dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten. 43 Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen. 44 Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. 45 Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; 46 denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: 47 Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir? 48 Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi. Da baten sie ihn, noch einige Tage dazubleiben. (Apostelgeschichte 10,34-48)

Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand. 2 Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt. 3 Und er fragte sie: Worauf seid ihr denn getauft? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes. 4 Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und dem Volk gesagt, sie sollten an den glauben, der nach ihm kommen werde, nämlich an Jesus. 5 Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. 6 Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten (Apostelgeschichte 19,1-6)

Dieses apostolische Vorbild – Glaube, Buße, Wassertaufe und die Erfüllung mit dem heiligen Geist – ist noch heute das Vorbild für unsere Errettung. Es gibt keinen anderen Plan der Errettung, kein anderes, wahres Evangelium. Der Apostel Paulus schrieb: „Wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht“.

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. (Galater 1,8)

Warum sollen wir Glauben an Jesus haben?

Wir können uns selbst nicht retten, aber wenn wir an Jesus glauben, akzeptieren wir seinen Tod am Kreuz für unsere Sünden. Dadurch wird Gottes Vergebung möglich. Wir sind aus Gnade durch Glauben gerettet, nicht durch unsere Werke.

Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, (Epheser 2,8)

Warum sollen wir für unsere Sünden Buße tun?

Weil wir bekennen müssen, dass wir Sünder sind und Gott um Vergebung bitten müssen.

Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. (1 .Johannes 1,8-10)

Mit der Hilfe von Gottes Geist sollen wir uns von unseren sündigen Wegen bekehren und uns zu Gott und seiner Gerechtigkeit in Jesus Christus bekennen. Wenn wir Buße tun, öffnen wir die Tür für Gottes Vergebung.

Warum sollen wir auf den Namen Jesus Christus getauft werden?

Die Wassertaufe im Namen Jesu Christi dient der Vergebung der Sünden.

und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. (Lukas 24,47)

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (Apostelgeschichte 4,12)

Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen. (Apostelgeschichte 10,43)

Und nun, was zögerst du? Steh auf und rufe seinen Namen an und lass dich taufen und deine Sünden abwaschen. (Apostelgeschichte 22,16)

Weil Jesus für unsere Sünden starb, können wir erlöst werden durch den Glauben an Ihn und seinen Namen.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen. (Johannes 20,31)

Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! (Apostelgeschichte 16,31)

In der Wassertaufe identifizieren wir uns mit Ihm und seinem Namen. Wir sind mit „Ihm begraben durch die Taufe“ und danach werden wir mit ‚Ihm auch in der Auferstehung gleich sein“, um „in einem neuen Leben zu wandeln“.

Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? 2 Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir doch gestorben sind? 3 Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? 4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. 6 Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen. 7 Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. 8 Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, (Römer 6,1-8)

Die Wassertaufe erfolgt im Namen Jesu gemäß dem Vorbild der Apostel. Die urchristliche Gemeinde taufte Gläubige immer auf den Namen Jesu Christi.

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)

Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. (Apostelgeschichte 8,16)

Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi. Da baten sie ihn, noch einige Tage dazubleiben (Apostelgeschichte 10,48)

Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. (Apostelgeschichte 19,5)

So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. (Römer 6,4)

Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten. (Kolosser 2,12)

Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. (Galater 3,27)

Bei der Wassertaufe rufen wir den Namen Jesus an zur Vergebung der Sünden und der Name Jesus wird über uns ausgerufen.

Und nun, was zögerst du? Steh auf und rufe seinen Namen an und lass dich taufen und deine Sünden abwaschen. (Apostelgeschichte 22,16)

Auf diese Weise geben wir unserem Glauben an seinen Tod zur Vergebung unserer Sünden und seiner Auferstehung zu einem neuen Leben in Ihm Ausdruck. Wenn wir den Namen Jesus in der Wassertaufe anwenden, erfüllen wir den Befehl Jesu, in dem einzigen, erlösenden „Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ zu taufen.

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes (Matthäus 28,19)

Warum sollen wir den heiligen Geist empfangen?

Das ist die Geburt des Geistes in das Reich Gottes.

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. (Johannes 3:3,5)

Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt. (1. Korinther 12,13)

Während seines Dienstes sagte Johannes der Täufer voraus, dass Jesus die Leute mit dem heiligen Geist taufen würde. Obwohl Jesus bestätigte, dass diejenigen, die an ihn glauben, den heiligen Geist empfangen würden, wurde ihnen der Geist nicht gegeben, bis Jesus verherrlicht wurde.

Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht. (Johannes 7,37-39)

Nach seiner Auferstehung befahl Jesus seinen Jüngern in Jerusalem zu bleiben, bis sie seinen heiligen Geist empfangen würden.

Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe. (Lukas 24,49)

Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; 5 denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen. 6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? 7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; 8 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. (Apostelgeschichte 1, 4-8)

Am Pfingsttag empfingen die Gläubigen erstmals den heiligen Geist.

Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; (Apostelgeschichte 2,4)

Seitdem kann jeder, der an Jesus glaubt und Buße tut für seine Sünden, den heiligen Geist empfangen.

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apostelgeschichte 2,38-39)

In der Apostelgeschichte empfingen Juden den heiligen Geist, Samariter empfingen den heiligen Geist, die Heiden bekamen den heiligen Geist und die Nachfolger von Johannes dem Täufer erhielten auch den heiligen Geist.

Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; (Apostelgeschichte 2,4)

Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist. (Apostelgeschichte 8,17)

Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. 45 Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; 46 denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: 47 Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir? 48 Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi. Da baten sie ihn, noch einige Tage dazubleiben. (Apostelgeschichte 10,44)

Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand. 2 Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt. 3 Und er fragte sie: Worauf seid ihr denn getauft? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes. 4 Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und dem Volk gesagt, sie sollten an den glauben, der nach ihm kommen werde, nämlich an Jesus. 5 Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. 6 Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten. (Apostelgeschichte 19,1-6)

Diese biblischen Beispiele zeigen uns, dass der heilige Geist allen zugänglich ist, unabhängig von Rasse, Nationalität oder religiöser Vergangenheit. Der heilige Geist ist das Siegel Gottes in unserem Leben und die Grundlage für die Erbschaft des ewigen Lebens.

In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, 14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit. (Epheser 1,13-14)

Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. (Epheser 4,30)

Wie empfängt ein Mensch den heiligen Geist?

Heutzutage kann ein Mensch den heiligen Geist genauso empfangen wie zur Zeit der Apostelgeschichte. Wenn wir an Jesus Christus als unseren Retter glauben und Buße tun, sind wir bereit, den heiligen Geist zu empfangen. Buße und Taufe sind biblische Reaktionen auf das Evangelium im Glauben und im Gehorsam. Gott gibt jedem den heiligen Geist, der sein Herz im gehorsamen Glauben an ihn öffnet.

Dem aber, der euch stärken kann gemäß meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, durch die das Geheimnis offenbart ist, das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, 26 nun aber offenbart und kundgemacht ist durch die Schriften der Propheten nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden: (Römer 16,25-26)

Wie weiß ein Mensch, dass er den heiligen Geist empfangen hat?

Gemäß der Bibel spricht jeder, der den heiligen Geist empfängt in anderen Zungen (Sprachen), wie der Geist gibt auszusprechen. Das ist der einzige biblische Beweis für die Erfüllung mit seinem heiligen Geist. Das Sprechen in anderen Zungen war der ursprüngliche Beweis, der in der neutestamentlichen Gemeinde gegeben wurde, als die Gläubigen den heiligen Geist empfingen.

und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt; (Apostelgeschichte 2,4)

Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 17 Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.
18 Als aber Simon sah, dass der Geist gegeben wurde, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an (Apostelgeschichte 8,16-18)

Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. 45 Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; 46 denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: 47 Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir (Apostelgeschichte 10,44-47)

Da dachte ich an das Wort des Herrn, als er sagte: Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden. 17 Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: wer war ich, dass ich Gott wehren konnte? (Apostelgeschichte 11,16-17)

Und als Paulus die Hände auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie und sie redeten in Zungen und weissagten. (Apostelgeschichte 19,6)

Das Sprechen in anderen Zungen ist das eine, immer wiederkehrende biblische Zeichen, dass der heilige Geist in einem Menschen Einzug gehalten hat.

Was soll ich tun, wenn ich Fragen über die Aussagen in diesem Traktat habe?

Jesus sagte zu den Menschen, die Fragen hatten; „Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt“.

Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt; (Johannes 5,39)

Wenn Sie Fragen haben, durchforschen Sie die Bibel, um die Wahrheit zu erkennen. Glauben Sie dann an Jesus als Ihren Retter, tun Sie Buße, lassen Sie sich taufen auf den Namen Jesus Christus und empfangen Sie den heiligen Geist. Wenn Sie das tun, werden Sie zur Gemeinde Jesu Christi gehören, die in der Apostelgeschichte gegründet wurde und die heute aus Millionen von Menschen in aller Welt besteht.

Mögen die Liebe und die Gnade Gottes Ihr Leben immer segnen und leiten. Wenn Sie Hilfe brauchen, nehmen sie mit der unten genannten Gemeinde Kontakt auf.

 

* Alle Bibelzitate kommen aus der Onlinebibel der Deutschen Bibelgesellschaft nach Martin Luther 1984. Bitte prüfen Sie diese Bibelstellen auch mit anderen Bibeln um die Aussagekraft zu bestätigen.

 

Die Quelle
(Eine Gemeinde Jesu Christi)
Karl-Schurz-Str. 19
33100 Paderborn

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1 Kommentar

  1. Andre Bentrup sagt:

    Ihr solltet das Wort >“Blut“ erwähnen, da dies zentral ist und erklärt, wieso man alleine in dem Blute Jesu vollkommen perfekt vor Gott da steht.

    Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut. (Römer 3:25a)

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